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Ratzfatz Bilderbuch

Ratzfatz

… Zugleich holen die doppelseitigen Illustrationen von Karoline Neubauer die Kinder in ihrem Alltag ab und regen zum Selbergestalten ein, da die verwendeten Materialen den Kindern vertraut sind: Mit Buntstiften gestaltete Farbflächen oder Zeichnungen auf Papier, aus denen die Elemente der Collagen ausgeschnitten oder gerissen wurden. Die Mimik der Tiere ist mit wenigen Strichen treffend charakterisiert, die Gestaltung der Wiesenpflanzen erinnert an phantasievolle Bilder von Vorschulkindern.
www.leporello.ch 

Die von Karoline Neubauer collagierten Figuren bewegen sich munter und entschlossen vor weißem Hintergrund und in heimelig-harmonischen Naturszenarien. Wie schon bei König Nesselbart juckt es mich in den Fingern und Zehen: Ich freu mich auf Bewegung in der Natur, und aufs Schnipsel, Basteln, Kleben von eigenen Bildern, Plänen von Wohnhöhlen oder Gartenlandschaften. 
Veronika Mayer-Miedl, „Welt der Frau“ bloggt

Ein liebevoll bebildertes Kinderbuch mit einem sehr einfühlsamen, nicht wertenden Text, mit dem sich nicht nur schnelle und besonders aktive kleine Leser und Leserinnen identifizieren können. … Ein Buch, das neben privaten Haushalten sicher auch gut im therapeutischen Setting, in Kindergärten und (Vor-)Schulen eingesetzt werden kann … Absolute Kaufempfehlung.
csac, Rupertusbuchhandlung Salzburg

Flink wie ein Wiesel, aber ebenso frech, agil und übermütig zappelt, wuselt, wetzt und flitzt Ratzfatz von Buchseite zu Buchseite … Beim Betrachten des Buches verschlägt es einem fast den Atem. Die Lust am schnellen Weiterblättern wird nur gebremst durch die lebendigen, in äußerst warmen, kräftigen Farben und mit Collagen gestalteten Illustrationen Karoline Neubauers sowie den spannungsgeladenen und schwungvollen Text Maria Hageneders … Ein überaus gelungenes Bilderbuch.
Martina Koler, biblio.at

Die Bilder unterstreichen die Geschwindigkeit des jungen Wiesels hervorragend und ziehen sich dynamisch über die Doppelseiten. Auch künstlerisch sind sie sehr ansprechend. Insgesamt ist das Buch eine sehr gelungene Möglichkeit, Familien mit hyperaktiven Kindern einen Gesprächsanlass zu geben. Empfehlenswert.
Christine Klindt-Schuster, Borromäusverein Deutschland

Diese wunderbare Geschichte kann auch zusammengeführt werden mit Rhythmik, autogenem Training, Yoga – also Bereichen, bei denen es ganz besonders auf die eigene Körperwahrnehmung ankommt. Hyperaktive Kinder sind dafür sehr offen und können die dabei auftretenden Gefühle auch beschreiben. Sie finden sich in Ratzfatz wieder und pendeln dann zwischen Ruhe und Aktivität. Ihre Hyperaktivität wird quasi „aufgefangen“, und sie werden nicht zu Außenseitern. 
Ingeborg Becker-Textor, Das Kita-Handbuch


Eine graue Maus hat ein lila Haus

Die äußerst poetischen und feinfühligen Reime gehen schnell ins Ohr und fördern die Sprachentwicklung der Kleinen. Die Maus, zweibeinig in Menschengestalt über die Seiten laufend, wird mit Sicherheit zur Identifikationsfigur und würde sich als Protagonistin für weitere Pappbilderbücher bestens eignen! 
Martina Koler, biblio.at

Druckfrisch liegt das kleine Hardcover-Bilderbuch für unsere Kleinsten vor mir auf dem Tisch. Ich bin begeistert! 
Ingeborg Becker-Textor, Das Kita-Handbuch 

„Eine graue Maus hat ein lila Haus“ ist ein fröhliches, lebendiges Pappbilderbuch über das Entdecken der Farben. Dabei sind Autorin und Illustratorin dieses Thema einmal anders angegangen und präsentieren ein charmantes und witziges Buch. Klare, kräftige Farben, fröhliche Reime und eine lustige Geschichte werden Kinder und Eltern begeistern. 
Janett Cernohuby, Bücherkarussel 

Auch der Käfer ist eine beeindruckende Persönlichkeit. Er dreht sich keck nach der Maus um und lässt dabei seine kunstvoll gerollte Mistkugel keinen Moment los. Ganz im Gegenteil hält er sein teuerstes Werk sorgfältig in Balance. Karolines Figuren strahlen eine natürliche Lebenskunst aus, die mich staunen lässt, wie schon bei König Nesselbart.
Veronika Mayer-Miedl, „Welt der Frau“ bloggt


König Nesselbart

Kleine Leserinnen und Schauer hatte auch die Illustratorin Karoline Neubauer bei der gestalterischen Umsetzung fest im Blick: Zeichnungen, Fotografien, Gebasteltes und Gemaltes arrangierte sie zu Szenerien in der Natur, fotografierte die Ergebnisse und stellte sie zu ungewöhnlichen Collagen zusammen. Manche wirken wie von Kinderhand erschaffen, ein bisschen roh und ungestüm und damit ganz so wie König Nesselbart selbst.
Heike Byn, 1001 Buch

Karoline Neubauer bettet die Geschichte in eine Waldlandschaft ein, in welche die Flachfiguren hineingestellt werden. Dass Rosine das Herz am rechten Fleck hat, lässt sich schon am Geschenkpapier erkennen, aus dem ihr Kleid geschnitten ist. Jens Thiele fordert für die Analyse eines Bilderbuches auch den Aspekt mitzubedenken, ob es zu kreativem Tun auffordert. Diesem preisgekrönten Buch (Friedl-Hofbauer-Preis) gelingt das auf mehreren Ebenen.
Anita Lehner, Unsere Kinder

Die schlichte Geschichte des grünen Griesgrams, der von seiner neuen Köchin und dubiosen Kochideen bekehrt wird, wird von Karoline Neubauer theatral inszeniert: Neben Collagen aus Papier, Haushaltsgegenständen und Naturmaterialien sind viele Szenen im Wald fotografiert worden, die papierenen Protagonist_innen sitzen auf Moos und sind mit Blüten behängt. So wird die eigentliche Hauptdarstellerin – die unterschätzte Brennnessel – in ihrer natürlichen Umgebung schick in Szene gesetzt.
Stube, Wien

Scheinbar mühelos stellt die Künstlerin ihr Figurenrepertoire zusammen, ähnlich wie Kindergartenkinder, die schöpferisch genial mit Papier, Pappe, Schere und Buntstiften hantieren und ganz nebenbei variable Bildwelten erfinden. Jede/r Erwachsene, die/der schon einmal versucht hat, das so hinzukriegen, weiß, wie viel Können, Zeit und Schöpferkraft in diesen Bildern steckt. 
Veronika Mayer-Miedl, „Welt der Frau“ bloggt

Die Illustrationen von Karoline Neubauer sind außergewöhnlich. In einer Collage setzt die Illustratorin Gezeichnetes, Fotografiertes, „Gerissenes“ und Gebasteltes zu einem Bild zusammen. Die Bilder wirken gleichzeitig zwei- und dreidimensional. Außerdem machen sie Lust, selber solche Figuren zu entwerfen und eigene Bilder zu gestalten.
Martina Adelsberger, bibliotheksnachrichten